Sternenhimmel

Eine klare Nacht.
Stille liegt über der Welt, nur das leise Rascheln der Blätter im Wind ist zu hören.

Das Universum erstreckt sich unendlich.
Ein tiefschwarzer Teppich, gesprenkelt mit funkelnden Diamanten.

Sterne leuchten, fern und geheimnisvoll.
Sie sind Sonnen, fremde Welten, die ihr Licht über unergründliche Weiten senden.

Hunderte von Milliarden glühen im Nichts.
Billionen von Kilometern entfernt, doch scheinen sie zum Greifen nah.

Gibt es Leben dort?
Atemberaubend anders oder vertraut wie ein ferner Nachbar?

Menschen vielleicht?
Oder Wesen, die wir nicht zu begreifen vermögen?

Einsamkeit umweht die Nacht,
doch in den Sternen spiegelt sich eine leise Hoffnung.

Sind wir allein?
Oder verbindet uns ein unsichtbares Band mit dem großen Ganzen?

In der Tiefe der Nacht liegt ein Flüstern,
eine Einladung, das Unbekannte zu erforschen –
und in der Unendlichkeit unser eigenes Licht zu finden.

Photo by Igor Cibulsky on Pexels.com


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